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Hortels Ravioli-Rezept

Hier zur Abwechslung mal ein Kochrezept für die Sommerpause. Die Zeichnerin isst selbstgemachte Ravioli leidenschaftlich gern – und kocht sie immer wieder mal für Ihre Gäste. Der Teig: Für 3 Personen nimmt man 4 Eier und ca. 250 g Mehl. Alles mit der Hand verkneten. Ein Hausmann hat das im Gefühl, wenn der Teig zu arg klebt – und tut solange neues Mehl dazu, bis er sich schön glatt walken lässt. Nach 6–8 Minuten ist er so weich und geschmeidig wie Hortels oder Luzis Allerwertester. Und nun braucht man eine Nudelmaschine: Den Teig in mehreren Portionen hauchdünn durchdrehen, was heißt, man muss jeden Streifen 3 mal durchs Gerät kurbeln, bis er ganz dünn ist – und diese schmalen Teigstreifen sollte man dann auf (rotgestreiften) Handtüchern ausbreiten. Auf einen Nudelstreifen mehrere Batzerln Füllung kleckern – und mit einem anderen Streifen zudecken. Ringsum festdrücken – und jetzt kommt (jawohl!) die Handarbeits-Schere! Das Lineal würde Hortel aber nach wie vor weglassen. Die Füllung: Eine Pfanne voll Champignons (in Scheiben) in Olivenöl und etwas Salz weich dämpfen. Pilze mit …

Große Feierlichkeiten zu Beginn des Cartoon-Blogs

Hurra! Her mit dem Kellerschlüssel, Majestät! Hortel & Luzi öffnen alle Flaschen, die im Weindepot an vorderster Stelle stehen. Natürlich erst, als das selbstgebraute Bockbier bereits getrunken ist: Hortel & Luzi schaffen das locker bis zum späten Nachmittag. Und nun kommt  das Staatsoberhaupt der „letzten Monarchie“ – und kostet vom Champagner: So etwas bringt mancherlei Vorfälle mit sich. Der Bock von vorhin hat sich aufgerappelt und zur Flucht entschlossen, während Seine Majestät mit Picheln beschäftigt war. Der Fauxpas tritt im vorderen Salon auf: Man erkennt das Problem, kann aber keine übliche Abhilfe schaffen – Luzi ist im Moment ein schlechter Schütze – und trifft absolut daneben. Sei’s drum. War sowieso eine schlechte Idee. Die Party ist schön – und Rehbraten wird heute eh keiner mehr benötigt. Arzt gibt es keinen, aber so schlimm wars nun auch wieder nicht. Wir sind ja keine Alkoholiker. [Keine Bilder im Text? Auf’s Hauptbild klicken!]